Untermusbach - ein Waldgeding-Ort
Wappen von MusbachUntermusbach

Kirchensteuer (Zehenten) an das Schweizer Kloster Muri

Nach dem Einmarsch der französischen Armee 1798 in die Schweiz flüchtete der Abt und das Kloster Muri verzichtete auf die Herrschaftsansprüche. Im Jahr 1802 kamen dessen Besitz in unserem Land an die Hohenzollern-Sigmaringen (Schloss Glatt) und das württembergische Herzogtum. Das Kloster wurde 1830 mit einer geringen Summe für das verlorengegangene Land entschädigt.  In den Verhandlungen hierzu finden wir im Buch "Urkunden zum Repertorium derAbschiede der eidgenössischen Tagsatzungen vom Jahr 1803 bis Ende des Jahrs 1813", gedruckt 1843. Auf Seite 142 finden wir eine Angabe, dass auch Untermusbach 5 Kreuzer jährlich an das Kloster Muri zu zahlen hatte. Die Gründe sind noch zu erforschen.
Viel Spaß beim Lesen.
 
 
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Ansicht vom Kloster Muri 1765
Entnommen aus Wikipedia
 
Gefunden in Google-Books und abgespeichert durch Hans Rehberg.
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